Sex und Co

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Was machen die eigentlich im Bett?

Was machen die eigentlich im Bett?

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Es ist möglich eine Vielzahl von Ausdrucksmöglichkeiten zu nutzen. Von Zärtlichkeit, der Liebkosung des gesamten Körpers, Küssen, Streicheln, sich gegenseitig reiben bis hin zum leidenschaftlichen und impulsiven Sex. Das manuelle Stimulieren sowie der Oralverkehr gehören mit zu den weit verbreitetsten Sexualtechniken. Viele schwule bevorzugen den Analsex, wobei nur wenige Jugendliche diese Technik praktizieren. Mal so nebenbei: Auch bei heterosexuellen gehört der Analverkehr zur Sexualität.

Bei Lesben sieht es ähnlich aus. Hier kann der Sex von weich und zärtlich bis hin zu hart und heftig ausgelebt werden.

Die seelische Übereinstimmung spielt auch in gleichgeschlechtlichen Beziehungen eine große Rolle. So wie auch in heterosexuellen Beziehungen kann die körperliche Sexualität mehr oder weniger auf die Geschlechtsteile konzentriert sein.

Sex unter Männern
Analsex zählt zwar zu den Homosexuellen Sexpraktiken, sie wird aber auch von Heterosexuellen praktiziert. Laut Umfragen haben etwa 20 % der Schwulen keinen Analverkehr und 30 – 40 % nur ab und zu. Wer es mag empfindet diese Sexualtechnik als sehr intensive Penis- oder Prostatamassage. Wenn es soweit ist und Du mit deinem Partner den Analsex ausprobieren möchtest dann lass es langsam angehen, weil es leicht zu schmerzen kommen kann. Wenn man den Passiven-Part hat, (Der Partner dringt ein) kann man seinen After dehnen, dass geht z.B. mit den Fingern oder einem Dildo bzw. Butt-Plug (Analstöpsel). Als Aktiver („Eindringer“) sollte man nicht nur den Spaß sondern auch den Partner im Blick haben und sich von ihm steuern lassen. Wichtig beim Analsex ist Gleitmittel, da der Darm nicht über ein eigenes Gleitmittel verfügt sollte man reichlich davon nutzen. Neben den Gleitmittel ist auch der richtige Winkel beim Eindringen wichtig. Der Mastdarm, in den man eindringt macht eine S-Kurve, da kann es leicht passieren, dass man mit dem Penis an die Darmwand stößt, was dem Passiven ziemlich Weh tun kann. Für unerfahrene ist die „Löffelchen Stellung“ gut geeignet: Beide Partner liegen auf der Seite, der Passive Partner liegt mit dem Rücken gegen dem Bauch des Aktiven. Das obere Bein des Passiven ist leicht nach vorne gezogen.

Das erste Mal…
Es ging alles viel zu schnell. Wie waren unerfahren, probierten es einfach aus. Zwar mit Kondom aber ohne Gleitgel, ohne Vorspiel, man könnte meinen es war überstürzt. Es tat weh, man hatte Angst, man ist völlig unerfahren. Ich denke so wie mir geht es vielen anderen Jugendlichen und auch Erwachsenen, die das erste Mal Analsex haben.

Doch warum möchte man Analsex haben?
Für viele Menschen ist es ein Tabuthema. Analsex? Sex in den Po eines anderen Menschen worüber sonst Abfallstoffe des Menschlichen Körpers ausgeschieden werden.

In den 90er Jahren wurde Analsex negativ bewertet, da diese Sexualpraktik die Übertragung des HI-Virus am schnellsten und einfachsten darstellt. In der zwischen zeit ist Analsex zu einer beliebten Praktik geworden, die auch Heterosexuelle Menschen anspricht. Das Gerücht das nur Schwule Analsex haben kann man somit aus dem wegräumen.
Das Analsex eine einfache Sexpraktik ist kann man nicht unterschreiben. Gerade das erste Mal kann doch schmerzhaft sein.

Wichtig ist eine angenehme Atmosphäre in der man sich wohlfühlt. Man sollte es langsam angehen lassen.
Beim Analsex gibt es immer zwei Part’s, die es einzunehmen gilt. Derjenige der den Aktiven-Part übernimmt und somit sein Glied in den Po des anderen einführt, sollte dabei vorsichtig sein, da es beim Passiven zu Schmerzen kommen kann.

Als Passiver kann man einige „Vorbereitungen“ treffen um das eindringen des Penis so angenehm wie möglich zu gestalten.

Im After gibt es zwei Schließmuskel, einen den man selbst kontrollieren kann einen anderen der vom Körper gesteuert wird. Um diese Muskel „geschmeidig“ zu machen kann es helfen, wenn man sie vor dem ersten Mal dehnt. Man kann z.B. einen Finger zum dehnen in den After stecken, später auch zwei, je nach dem wie sehr es schmerzt. Des weiteren kann man auch einen kleinen Dildo nutzen um den After zu dehnen. Natürlich sollte man auch zum dehnen Gleitgel nutzen, da der After nicht genügend Schleim bildet um eine ausreichende Gleitfähigkeit zu gewährleisten. Wenn man bereit bist seinen After zu Dehnen, führt man einen Finger langsam in den After ein. Wenn man merkt, dass es ertragbar ist und nicht zu sehr schmerzt, kannst man seinen Finger langsam hin und her schieben. Wiederholen sollte man diese Übung so lange bis, der After sich an diese Art von Aktivität gewöhnt hat. Wenn es sich angenehm anfühlt kann man einen zweiten Finger hinzuziehen und die selben Bewegungen durchführen, die man schon mit einem Finger durchgeführt hat. Diese Übungen helfen den Schließmuskel zu dehnen und empfangbarer bzw. elastischer zu machen für den Penis des Partners.

Beim Analsex ist es wichtig ausreichend Gleitgel und ein Kondom zu nutzen. Für Analsex gibt es spezielle Kondome die eine dickere Wandstärke haben und belastbarer. In der Regel reichen aber normale Kondome aus. Wenn es später einmal zu schnelleren und härteren Sex kommen sollte, kann man darüber nachdenken stärkere Kondome zu kaufen.

Das Gleitgel, das genutzt wird, sollte aus einer Wasser oder Silikonbasis hergestellt sein. Jedes handelsübliche Gleitgel, welche es in Drogerien zu kaufen gibt, sind auf diese Art und weise hergestellt. Man sollte niemals Butter, Handcreme oder sonstige Fettstoffe als Gleitgel nutzen, da diese die Struktur des Kondom zerstören und somit eventuell Krankheiten beim Sex übertragen werden können.

Kommt es nun zum ersten mal sollte man sich sicher sein, dass man einander Vertrauen kann. Für den Aktiven muss klar sein, dass der Passive das Tempo angibt in der der Penis eindringt. Sobald es dem Passiven zu schnell geht sollte er dies deutlich machen in dem er z.B. Stopp sagt. Für den Aktiven ist dies, das Zeichen das einführen des Penis zu pausieren. Wenn der Passive dazu bereit ist, dass der Penis weiter eindringen kann, kann der aktive den Druck erhöhen um weiter eindringen zu können. Gerade beim ersten mal braucht man Geduld, da der After auf eine solche Dehnung nicht ausreichend vorbereitet ist. Mit der Zeit wird sich der After an diese Art von Manipulation gewöhnen und von mal zu mal wird der Sex angenehmer werden.

Neben dem Gleitmittel ist auch der richtige Winkel beim Eindringen wichtig. Der Mastdarm in den der Penis eingeführt wird, macht eine S-Kurve, da kann es leicht passieren, dass man mit dem Penis an die Darmwand stößt, was dem Passiven ziemlich Weh tun kann. Für unerfahrene ist die „Löffelchen Stellung“ gut geeignet: Beide Partner liegen auf der Seite, der Passive Partner liegt mit dem Rücken gegen dem Bauch des Aktiven. Das obere Bein des Passiven ist leicht nach vorne gezogen.

Beim Oralverkehr oder auch Blasen nimmt man den Penis des Partners in den Mund und kann diesen mit der Zunge und den Lippen „massieren“, besonders die Eichel ist sehr erregbar. Für viele ist es sehr erregend wenn man sich gleichzeitig mit dem Mund befriedigt (Stellung 69). Beim Blasen muss der Penis nicht steif sein, deshalb eignet es sich auch gut als Vorspiel.
Beim Blasen können aber auch Krankheiten wie z.B. Hepatitis, Tripper und Syphilis. Eine HIV Infektion ist dagegen eher unwahrscheinlich, solange kein Sperma in den Mund gelangt.

Manche Männer mögen es, wenn sie das Sperma des Partners auf der Haut verteilen können. Das Gegenseitige “ anspritzen“ kann sehr erregend sein. Manche Paare lecken sich das Sperma dann wieder gegenseitig vom Körper runter. Eine Übertragung von HIV ist nicht möglich, solange das Sperma auf intakter Haut bleibt und keine Schleimhäute berührt.

Der perfekte Sex ist Safer-Sex!

Der perfekte Sex ist Safer-Sex!

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Safer Sex ist Sexualität, bei der man das Risiko Krankheiten zu übertragen stark verringert. Safer Sex schützt also auch vor einer HIV-Infektion (AIDS). Safer Sex bedeutet, dass keine Samenflüssigkeit, Scheidenflüssigkeit oder Blut (auch nur in kleinsten Mengen) auf den Partner übertragen werden. Besonders gefährlich ist es, wenn Verletzungen der Schleimhäute in der Scheide, im Po, an der Penisspitze oder im Mund vorhanden sind. Diese Verletzungen machen es einen Krankheitserreger noch einfacher in den Körper einzudringen. Auch über die Augen kann ein Krankheitserreger in den Körper eindringen. Beim Sex schützen Kondome vor einer Übertragung.

Safer Sex Regeln
Die einfachste Lösung Safer Sex auszuüben ist gar keinen Sex mit anderen zu haben. Diese Möglichkeit ist für viele aber nicht erstrebenswert. Deshalb gibt es nur zwei vernünftige Möglichkeiten:

  • Du lebst in einer festen Partnerschaft in der beide treu sind.
  • Praktizieren von Safer Sex
Für Safer Sex gibt es ein paar Regeln, die Du unbedingt beachten solltest
  • Sex nur mit Kondom
  • Bei Oralsex gilt – Raus bevor es kommt !!! / Kein Sperma, Scheidenflüssigkeit oder Blut in den Mund aufnehmen
  • Bei Verletzungen der Schleimhaut gilt besondere Vorsicht
Wie schütze ich mich?
Kondome Schützen vor HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten. Kondome bestehen aus hauchdünnen aber dennoch reißfesten Latex. Bei der richtigen Größe sind Kondome sicher und beim Sex kaum zu spüren.

Du weißt nicht genau wie man ein Kondom benutzt? Kein Problem. Eine Anleitung mit Bildern haben wir für dich zusammen gestellt.
Wie benutze ich ein Kondom richtig?

Die Entscheidung liegt bei Dir
Wie hoch dein Risiko bei einer bestimmten Tätigkeit ist, kann man oft gut einschätzen. Wenn es aber um Sex geht ist das einschätzen oft nicht so leicht, da Gefühle mit im Spiel sind.

Disko- oder Urlaubsbekanntschaften
Wer spontanen ungeschützten Sex hat riskiert eine Ansteckung mit HIV oder anderen sexuell übertragbaren Infektionen. Auch wenn man häufig wechselnde Geschlechtspartner hat, ist das Risiko sich anzustecken, wenn man kein Kondom benutz um vieles höher.

Feste Beziehung
Auch in einer festen Beziehungen können Risiken bestehen, insbesondere dann wenn mindestens einer von beiden ungeschützten Sex hatte.

Sprich drüber – Safer Sex
Safer Sex beginnt mit dem sprechen über den Schutz. Gerade wenn Du einen neue Beziehung anfängst, ist es wichtig über den Schutz zu sprechen. Viele haben Vorurteile gegen Kondome, weil sie denken sie würden stören oder wären zu eng. Ein Gespräch ist das beste mittel, um Probleme oder Vorurteile aus den Weg zu schaffen aber auch um Lösungen zu finden. Wie man ein Gespräch gestallte hängt von einer Person selber ab. Es gibt Menschen die kommen direkt auf Safer Sex zu sprechen, andere aber brauchen Zeit um über dieses Thema sprechen zu können.

So benutzt du das Kondom richtig.

So benutzt du das Kondom richtig.

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Kondome sind ein zuverlässigste Schutz gegen HIV und andere sexuell übertragbare Krankheiten (Syphilis, Tripper, Hepatitis etc.). Der Schutz vor diesen Krankheiten ist sehr wichtig – Für Dich und auch für deinen Partner.

Das richtige Kondom
Kondome gibt es in Standard Größen, die für die meisten Männer ausreichen. Aber auch für die ganz dicken oder etwas dünneren Penisse gibt es passende Größen.
Kondome gibt es in verschieden Stärken, in der Regel reichen aber die „normalen“ aus. Man kann für den Analsex auch stärkere bzw. reißfestere Gummis kaufen, wenn man sich dabei sicherer fühlt. Man sollte aber auf keinen Fall zwei Gummis übereinander ziehen, da hierbei die Reibung zu stark ist und das Kondom reißen könnte.

Wer Formen und Farben liebt kommt bei Kondomen nicht zu kurz. Mit Noppen oder Rillen, mit Reservoir oder ohne, naturfarben oder schwarz, blau, rot (…). Für jeden ist das passende dabei.
Erdbeere, Banane, Vanille (…), dem Geschmack sind keine Grenzen gesetzt. Besonders beim Oralverkehr kann dies sehr interessant werden.

Achte auf…
eine unbeschädigte Verpackung und auf das Haltbarkeitsdatum des Kondoms. Bei einer CE-Nummer, bzw. dem Aufdruck EN ISO 4074, kannst Du dir sicher sein, das es sich um geprüfte Qualität handelt. Gute Kondome bekommst Du in Sex-Shops, Drogerien, Apotheken oder bei seriösen Versandfirmen im Internet. Wenn Du unter einer Latex-Allergie leidest, solltes Du Gummis aus Polyurethan verwenden, auch wenn diese ziemlich teuer sind (5Stk ~28€).

Kondom so geht’s

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  • Aufbewahrung
  • Kondome müssen vor Hitze geschützt werden. Nicht in der Sonne liegen lassen und nicht in der nähe einer Heizung aufbewahren. Kondome sind Druckempfindlich, deshalb sollten diese nicht in der Hosentasche oder im Geldbeutel mitgeführt werden.

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  • Richtig aufgemacht
  • Verpackung auf Unversehrtheit überprüfen. Diese sollte nicht mit spitzen oder scharfen Gegenständen (Schere, Messer, Schmuck usw.) geöffnet werden, damit das Kondom nicht beschädigt wird. Auch Fingernägel oder Zähne können das Kondom beschädigen. Am besten die Verpackung vorsichtig mit zwei Fingern aufreißen.

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  • Richtig aufgesetzt und abgerollt
  • Das Kondom hat an der Spitze einen Zipfel. Diesen mit zwei Fingern zusammendrücken, damit dein Sperma genügend Platz hat. Nun die Vorhaut zurückziehen und das Gummi mit dem Ring nach außen auf den Penis setzen und das Kondom nach unten abrollen (nicht ziehen !).

  • Gut geschmiert
  • Für den Sex Empfiehlt es sich Gleitgel zu nutzen, damit das eindringen erleichtert wird. Zusätzlich kann man den After des Partners mit Gleitgel anfeuchten. Wichtig ist, dass man erst das Gummi überzieht und dann Gleitgel auf den Pennis schmiert, umgekehrt könnte das Kondom leicht abrutschen oder reißen. Niemals fetthaltige Gleitmittel wie z.B. (Nivea, Vaseline etc.) verwenden, da diese Mittel Kondome durchlässig machen.

  • Auf halt überprüfen
  • Während dem Sex das Kondom auf den Richtigen „sitz“ überprüfen. Sollte es gerissen sein, sofort ein neues überziehen und ggf. mehr Gleitgel verwenden.

  • Richtig rausgezogen
  • Nach dem Sex das Kondom unten festhalten und zusammen mit dem Penis herausziehen. Der Penis sollte dabei noch steif sein, da sonst das Kondom abrutschen könnte.

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  • Entsorgung
  • Jedes Kondom nur einmal verwenden. Das Kondom gehört in den Hausmüll und nicht ins Klo!

HIV – AIDS

HIV – AIDS

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Der HI-Virus ist der Erreger, der die eigentliche lebensbedrohliche Krankheit AIDS auslöst. Gäbe es das HI-Virus nicht, gäbe es wahrscheinlich auch kein AIDS.

Was ist AIDS? AIDS bedeutet Acquired Immune Deficiency Syndrome
AIDS bezeichnet eine Krankheit, bei der viele verschiedene Krankheitssymptome auftreten und das Immunsystem des Menschen soweit geschächt wird, dass man an folge Erkrankungen versterben kann.

Wie kann man ich mich mit HIV anstecken?
Der Hi-Virus wird über folgende Körperflüssigkeiten übertragen: Samen- oder Scheidenflüssigkeit, Blut oder Blutspuren.
Im Vergleich zu anderen Krankheitserregern, gilt HIV als schwer übertragbar, da es nicht über Husten, Niesen oder Küssen (Speichel) übertragbar ist.
Mögliche Übertragungswege sind ungeschützter Geschlechtsverkehr (ohne Kondom).
Beim Oralverkehr ist dann die Infektionsgefahr hoch, wenn der Samenerguss im Mund erfolgt.
Der Analverkehr zählt zu den besonders gefährlichen Sexualpraktiken. Durch das Eindringen des Penis in den After wird dieser so stak gedehnt, dass Risse entstehen und Blut austreten kann. Diese Risse sind dann, die Eintrittspforte für das HI-Virus.
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Wie kann ich mich vor einer Ansteckung mit dem HI-Virus schützen?
Um dich und andere zu schützen, ist es wichtig informieren und vorbereitet zu sein. Zusätzlich sollte man sich im klaren sein, wie hoch das Riskio einer Ansteckung ist. Männer die mit Männern Sex haben, sollten Safer Sex bevorzugen, d.h. das sie beim Analverkehr ein Kondom benutzen. Beim Oralverkehr ist darauf zu achten, dass kein Sperma in den Mund oder in die Augen gelangt.
Ansonsten gilt: Sexuelle Treue – Beide Partner sind gesund und bleiben sich sexuell treu.

Wie ich feststellen ob man ich mich mit HIV angesteckt hat?
Mit einem HIV-Test: Bei einem HIV-Test wird das Blut auf Antikörper gegen das HI-Virus untersucht, die sich innerhalb von 12 Wochen gebildet haben. Es ist nicht sinnvoll einen Test vor Ablauf dieser 12 Wochen zu machen, da sich noch nicht genügen Antikörper gebildet haben.

Wenn Antikörper nachgewiesen wurden heißt das Ergebnis: HIV-Positiv
Wenn keine Antikörper nachgewiesen wurden, heißt das Ergebnis: HIV-negativ

Ein HIV-Test ist in der Regel kostenlos und kann beim Gesundheitsamt, in Arztpraxen oder bei der AIDS-Hilfe in deiner Nähe durchgeführt werden. Wir helfen dir gerne dabei – schreib uns einfach an!

Ist eine HIV-Infektion heilbar? – NEIN!
Es gibt keine Arzneimittel gegen HIV oder AIDS. Durch eine Vielzahl von Medikamenten kann die Lebenserwartung und die Lebensqualität eines HIV-Positiven Menschen erheblich verbessert werden. Man muss jedoch sagen, dass die Medikamente mit Nebenwirkungen verbunden sind. Auch eine Ausgrenzung und Diskriminierung von HIV infizierten ist nicht ausgeschlossen.

Weitere Infos unter www.machsmit.de